Das Bayerische Spitzenprofessurenprogramm (SPP)
Mit dem Spitzenprofessurenprogramm (SPP) als Teil der der Hightech Agenda Bayern betreibt das bayerische Wissenschaftsministerium Forschungsförderung auf höchstem Niveau. Eine erfolgreiche Berufung im Rahmen des Programms an einer staatlichen bayerischen Universität ist bei einer Laufzeit von fünf Jahren neben der Personalstelle mit einem Betrag von bis zu fünf Millionen Euro dotiert. Das schafft hervorragende Rahmenbedingungen für die Spitzenforschung ausgewiesener Koryphäen aus dem In- und Ausland. In jeweils auf sie zugeschnittenen Förderlinien ermöglicht das SPP auch Berufungen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) und Kunsthochschulen. Seit Beginn des Programms 2021 wurden Spitzenprofessuren an Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Kunsthochschulen in Höhe von insgesamt rund 59 Millionen Euro bewilligt.
- Prof. Terri Lyne Carrington | Hochschule für Musik und Theater München
- Prof. Dr. Alicia de Bánffy-Hall | Hochschule für Musik Würzburg
- Prof. Rabih Lahoud | Hochschule für Musik Würzburg
- Prof. Dr. Ignacio Alvarez | Technische Hochschule Ingolstadt (THI)
- Prof. Dr.-Ing. Anne-Marie Schreyer | Hochschule München (HM)
- Prof. Dr. Christophe Zimmer
- Prof. Dr. Julie Casteigt
- Prof. Dr. Marten Risius
- Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann
- Prof. Florian Hecker
- Matthias Zentner
- Tucké Royale
- Hans-Christian Schmid
- Prof. Mo Asumang
- Prof. Syowia Kyambi
- Prof. Dr. Amber Schneeweis
- Prof. Dr.-Ing. Bastian J. M. Etzold
- Prof. Dr. rer. nat. Andreas Kassler
- Prof. Dr. rer. nat. Matthias Hebrok
- Prof. Dr. Marcel Hülsbeck
- Prof. Dr. Wolfram Burgard
- Prof. Dr.-Ing. Robert Wille