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Hochschulen TUM-Studierende stellen selbst entwickelte Lebensrettungsdrohne mit Defibrillator an Bord vor

Der Prototyp der HORYZN-Drohne transportiert bei seiner Präsentation im Flug einen Defibrillator (Foto: Andreas Heddergott/TUM)

Die studentische Forschungsinitiative „HORYZN“ der Technischen Universität München (TUM) hat eine Drohne präsentiert, die in Notfällen mit einem Herzstillstand einen Defibrillator schneller an den Einsatzort bringen soll als ein Rettungswagen. Gerade in unwegsamen und ländlichen Gebieten kann das KI-gesteuerte Fluggerät die Überlebenschance von Betroffenen deutlich erhöhen.

Elitenetzwerk Bayern Elitenetzwerk Bayern fördert vier neue Internationale Doktorandenkollegs mit rund 12,5 Millionen Euro

An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) wird ein neues Internationales Doktorandenkolleg eingerichtet

Beste Bedingungen für Wissenschaftstalente aus aller Welt: Mit rund 12,5 Millionen Euro fördert das Elitenetzwerk Bayern ab 2022 vier neue Internationale Doktorandenkollegs. Die Kollegs werden an den Universitäten in Erlangen-Nürnberg, München, Regensburg und Würzburg angesiedelt. Wissenschaftsminister Bernd Sibler: „Eine attraktive Förderung für wissenschaftliche Nachwuchstalente aus aller Welt ist mir ein wichtiges Anliegen.“

Corona-Forschung Erlanger Forschung liefert lebensrettende Erkenntnisse in der COVID-19-Pandemie

Wissenschaftsminister Bernd Sibler tauschte sich im PCR-Analyse-Labor des Virologischen Instituts des Uni-Klinikums Erlagen mit einer Studentin

Wissenschaftsminister Bernd Sibler hat sich im Rahmen seiner Besuchsreihe zur Corona-Forschung an allen sechs bayerischen Universitätsklinika Anfang Dezember am Universitätsklinikum Erlangen persönlich über Zwischenergebnisse verschiedener Studien zur COVID-19-Pandemie informiert. Während seines Besuchs tauschte sich Sibler auch mit Studierenden aus, die sich zur Entlastung des medizinischen Personals während der Pandemie freiwillig engagieren.

Corona-Impfungen Große Nachfrage bei Corona-Impfangebot in der Pinakothek der Moderne in München: Knapp 700 Menschen erhielten Impfung

Frisch Geimpfte ruhen sich in der zentralen Rotunde der Pinakothek der Moderne aus

Dank einer Gemeinschaftsaktion des Wissenschaftsministeriums mit dem Tropeninstitut des LMU Klinikums und den Staatsgemäldesammlungen konnten sich am Montag, dem 13. Dezember, in der Pinakothek der Moderne fast 700 Menschen gegen das Coronavirus impfen lassen. Die Aktion fand im Rahmen des Hi!A-Festivals für Kunst und Forschung in Bayern statt und gab Interessierten mitten im Münchener Kunstareal von morgens 8 bis abends um 18 Uhr die Gelegenheit zu einer Impfung ohne vorherige Terminanmeldung.

Hochschulen Lebensretterdrohne mit Defibrillator: TUM-Studenten präsentieren Projekt „HORYZN“ am 15. Dezember um 10 Uhr auch per Livestream

Eine Studentin des Projekts HORYZN bei der Arbeit

Die studentische Forschungsinitiative „HORYZN“ der Technischen Universität München (TUM) hat eine Drohne entwickelt, die in Notfällen mit einem Herzstillstand einen Defibrillator schneller an den Einsatzort bringen soll als ein Rettungswagen. Die Drohne „Mission Pulse“ wird am 15. Dezember ab 10 Uhr In Anwesenheit von Wissenschaftsminister Bernd Sibler in Ottobrunn mit einer Flugvorführung präsentiert. Die gesamte Präsentation kann auch per Livestream verfolgt werden.

Corona-Forschung Weitere 6 Millionen Euro für Corona-Forschungsprojekte der bayerischen Hochschulmedizin

Wissenschaftsminister Bernd Sibler (r.) im Oktober 2021 bei einem Besuch am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Das Wissenschaftsministerium stockt seine intensive Förderung der Corona-Forschung an bayerischen Universitätsklinika noch einmal auf: Ein neues Forschungsprogramm mit einem Gesamtvolumen von 6 Millionen Euro stärkt die Corona-Forschung in 2022. Wissenschaftsminister Bernd Sibler: „Bayerische COVID-19-Forschung liefert lebensrettende Erkenntnisse“

Wissenschaft Zwei Leibniz-Preise für Bayern: LMU-Orientalistin und FAU-Physiker erhalten renommiertesten deutschen Forschungsförderpreis

Die Forscherin der Altorientalistik Prof. Dr. Karen Radner von der Ludwig-Maximilians-Universität München

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine Forscherin und einen Forscher aus Bayern mit Leibniz-Preisen für das Jahr 2022 ausgezeichnet: Prof. Dr. Karen Radner von der Ludwig-Maximilians-Universität München und Prof. Dr. Peter Hommelhoff von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erhalten die mit 2,5 Millionen Euro dotierten Preise. Wissenschaftsminister Sibler gratulierte: „Leuchtende Beispiele für Forschung von enormer gesellschaftlicher Relevanz“

Corona-Impfungen Corona-Impfangebot am 13. Dezember in der Pinakothek der Moderne in München: 500 Impfungen ohne Termin

Unter der Kuppel der Rotunde können sich frisch Geimpfte am 13. Dezember in der Pinakothek der Moderne noch ausruhen

Einladung zum Impfen ohne vorherige Anmeldung am 13. Dezember ab 10 Uhr: In einer Gemeinschaftsaktion mit dem Tropeninstitut des LMU Klinikums und den Staatsgemäldesammlungen ermöglicht das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Hi!A-Festivals 500 Impfungen in der Pinakothek der Moderne.

Forschungsmuseen Präsident der Leibniz-Gemeinschaft Prof. Kleiner präsentiert Wissenschaftsminister Sibler Zukunftsstrategie für Leibniz-Forschungsmuseen

Bayerns Wissenschafts- und Kunstminister Bernd Sibler

Leuchttürme der Wissenschaftskommunikation: Wissenschaftsminister Bernd Sibler hat sich mit dem Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner über die Zukunft der Leibniz-Forschungsmuseen ausgetauscht. 

Forschungsförderung Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG bewilligt knapp 57 Millionen Euro für innovative Spitzenforschung an fünf bayerischen Universitäten

Forschung zur Biofabrikation: Eigenschaften und Strukturen der Spinnenseide haben eine zentrale Bedeutung für Forschungsarbeiten zur Wiederherstellung von geschädigtem Herzgewebe

Langfristige Bund-Länder-Förderung für exzellente Zukunftsforschung am Wissenschaftsstandort Bayern: Mit knapp 57 Millionen Euro unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) an den Universitäten in Würzburg, Regensburg, Erlangen-Nürnberg, München und Bayreuth mindestens in den kommenden vier Jahren fächerübergreifende Spitzenforschung in langfristig angelegten Sonderforschungsbereichen.

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